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Unserer Produkte stellen weltweit führende US Hersteller von Vitaminprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln her. In eigenen Forschungsabteilungen entwickeln und verbessern erfahrene Ärzte, Wissenschaftler und Apotheker die Produkte nach dem höchsten US - Qualitätsstandard (GMP). Es werden ausschliesslich natürliche Inhaltsstoffe verwendet.

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Nur Zutaten von Premium-Lieferanten können den strengen Qualitätsstandards standhalten.Sie müssen die Auflagen der GMP(Good Manufacturing Practice) erfüllen. Weil unsere Hersteller so streng sind, durchläuft jedes Produkt hunderte Qualitätsprüfungen während der Herstellung um Reinheit und volle Wirkung zu garantieren.


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Kochen + Glenke   Datum: Samstag, 29. Dezember 2007
Einleitung:

Fitte Gelenke mit Glucosamin

Selenmangel erhöht das Arthroserisiko

Die Katzenkralle oder Uncaria tomentosa ist eine in Südamerika vorkommende Lianenart.

Hilfe für schmerzende Gelenke

Sonnenschein-Vitamin schützt vor Multipler Sklerose



Inhalt:

Fitte Gelenke mit Glucosamin

Ein zentraler Baustein des Knorpelgewebes ist Glucosamin, ein Aminozucker, der vom gesunden und jugendlichen Organismus aus verschiedenen Bestandteilen der Nahrung hergestellt werden kann.

Mit zunehmendem Alter verliert der Körper jedoch die Fähigkeit, Glucosamin aus der Nahrung aufzunehmen. Zudem enthalten heutige Nahrungsmittel wenig natürliche Glucosaminquellen, zu denen Muscheln, Krabben, Shrimps und Hummer zählen. Auch Knorpel und Bindegewebsteile anderer Tiere stehen heute nur noch sehr selten auf dem Speiseplan.

Glucosamin dient auch der Bildung von Synovialflüssigkeit., der sogenannten Gelenkschmiere. Als Folge eines Glucosamin-Mangels wird die an sich zähflüssige Gelenkschmiere dünn und wässrig.

Auch die Knorpel der Gelenkkapseln schrumpfen und werden spröde. Dies führt letztendlich zu einer Erosion der Knorpelschichten in den Gelenken, was Entzündungen, Schwellungen, Steifigkeit und Schmerzen verursacht.
Um den Knorpelaufbau zu fördern und damit die Gelenkgesundheit zu unterstützen, bietet es sich an, Glucosamin im Rahmen einer Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.

Was Sie sonst noch tun können:Gelenkschonende Sportarten betreiben (Walking, Schwimmen, Radfahren) Vermeiden von fetten Speisen Nicht rauchen, wenig Alkohol. Auf’s Gewicht achten. Starke Belastungen vermeiden.

Selenmangel erhöht das Arthroserisiko

Das Spurenelement könnte zur Vorbeugung dienen

Menschen mit einem niedrigen Selenspiegel haben ein erhöhtes Risiko, an Arthrose zu erkranken. Das haben Mediziner der University of North Carolina in Chapel Hill herausgefunden. Über ihre Studie an 940 älteren Probanden berichteten Joanne Jordan und ihre Kollegen diese Woche auf der Jahrestagung des American College of Rheumatology in San Diego.
Die Forscher hatten zunächst anhand des Selengehalts der Zehennägel ermittelt, wie gut die Senioren mit dem Spurenelement versorgt waren. Anschließend untersuchten sie die Kniegelenke der Studienteilnehmer mithilfe von Röntgenbildern. Eine beginnende Arthrose lässt sich auf den Aufnahmen durch Knorpelveränderungen erkennen.
Das Team um Jordan stellte fest, dass der mittlere Selengehalt der Zehennägel 0,75 ppm (parts per million, Teile pro Million Teile) betrug. Mit jedem Anstieg um 0,1 ppm sank das Risiko für Arthrose in einem oder beiden Kniegelenken bei den Probanden um zirka 15 bis 20 Prozent. Außerdem waren die Gelenkveränderungen umso stärker, je niedriger der Selengehalt der Patienten war.
Schutz vor Entzündungen
"Unsere Daten sind vorläufiger Natur", betonte Joanne Jordan auf dem Kongress. Als nächstes müsse man im Labor den Einfluss von Selen auf den Gelenkknorpel untersuchen. Erst dann könne man durch weitere Patientenstudien herausfinden, ob eine verstärkte Selenzufuhr den Ausbruch oder das Voranschreiten der Arthrose verhindere.
Frank Buttgereit von der Charité-Universitätsmedizin Berlin hält solche positiven Effekte zumindest bei Patienten mit Selenmangel für denkbar. "Wir wissen heute, dass eine Arthrose mehrere Ursachen haben kann", sagt der Rheumatologe. Dazu gehören unter anderem eine genetische Veranlagung, eine zu hohe Belastung der Gelenke und eine mangelhafte Versorgung des Knorpels mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen. "Von Selen weiß man, dass es für die Funktion von Enzymen nötig ist, die die Zellen vor Entzündungen schützen", sagt Buttgereit. Insofern könne Selen dazu beitragen, entzündliche Gelenkveränderungen wie Arthrose zu verhindern.

Die Katzenkralle oder Uncaria tomentosa ist eine in Südamerika vorkommende Lianenart.

Die interessanten Inhaltsstoffe der Katzenkralle sind Oxindolalkaloide (OA), von denen es verschiedene Formen mit unterschiedlichen Wirkungen gibt. Die pentazyklischen OAs stärken z. B. die Immunabwehr der Zellen, in dem sie auf die menschlichen T- und B-Lymphozyten einwirken.
Insbesondere zur Behandlung von Störungen des Immunsystems (Rheuma-Erkrankungen,virale und bakterielle Infektionen sowie Tumor- und allergische Erkrankungen) benutzen die indianischen Heiler ihre Mixturen. Die Anwendung für die Bereiche
Magen, Darm, Blase und Niere erfolgt innerlich oder bei Wunden und äußere Verletzungen mit Umschlägen.

Als Teil einer mehr spirituellen Handlung haben viele Forscher die Behandlungserfolge lange Zeit nicht wahrhaben wollen. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Pflanze bei uns genauer untersucht. Klinische Prüfungen wurden in Europa, Peru, den USA und Japan durchgeführt. Danach konnten die Erkenntnisse aus Jahrhunderte langer Erfahrung bestätigt werden. Uña de gato verbessert die Immunabwehrleistung des Körpers, Infektionen sind seltener.

Die Pflanze verringert die Schmerz-empfindlichkeit entzündeter Gelenke und verbessert die Beweglichkeit.

Es bedarf weiterer Untersuchungen, um auch die in der traditionellen Anwendung gemachten positiven Beobachtungen bei Allergien, Asthma, Geschwüren und Krebs zu bestätigen.

Hilfe für schmerzende Gelenke

Bereits seit Jahrhunderten wurde die Teufelskralle im südwestlichen Afrika gegen Verdauungsbeschwerden, Fieber und zur Schmerzlinderung eingesetzt. Der lateinische Name der Teufelskralle lautet Harpagophytum procumbens und bezieht sich auf die kralligen, mit Widerhaken versetzten Früchte.

Wirkungen der Teufelskralle

Zunächst war nur die Wirkung der in den Wurzelknollen enthaltenen Bitterstoffe bekannt, die Magen und Verdauungssäfte anregen. Dafür wurde aus den getrockneten Knollen ein Teeauszug bereitet, der bei Appetitlosigkeit sowie verminderter Magen- und Gallensaftproduktion verwendet wurde. Diese medizinische Wirkung wird den so genannten Iridoidglykosiden auch heute noch zugeschrieben.
Erst später entdeckte man, dass die Inhaltsstoffe der Teufelskralle auch entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Mittlerweile sind die Befunde wissenschaftlich gut abgesichert und die Teufelskralle zur unterstützenden Therapie bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates zugelassen.
Ein weiterer Vorteil von Teufelskrallepräparaten: Sie sind meist besser verträglich als chemische Schmerzmittel und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Teufelskralle ist deshalb für eine Langzeittherapie z. B. bei chronischen Schmerzen gut geeignet.

Bei schwereren Formen von Gelenkerkrankungen dient die Naturarznei als hilfreiche Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. In der Schmerztherapie kann Teufelskralle bei leichten Schmerzen eingesetzt werden und bei stärkeren Schmerzen zur Unterstützung einer Therapie.

Sonnenschein-Vitamin schützt vor Multipler Sklerose

Das Jahr 2006 endet - mit einer aufsehenerregenden Entdeckung. Das “Sonnenschein-Vitamin”, Vitamin D, schützt vor Multipler Sklerose und mindert das Risiko, an MS zu erkranken um bis zu 62 Prozent. Multiple Sklerose (MS) ist eine der tückischsten Krankheiten, bei der das ausser Kontrolle geratene Immunsystem die schützende Hülle um die Nervenfasern des Gehirns und des Rückenmarks zerstört. Mehr als 2.000.000 Menschen, überwiegend Frauen und Jugendliche, leiden weltweit an dieser Krankheit.

Hellhäutige und Jugendliche profitieren am meisten

Die Erkenntnis über die Wirkung des Vitamin D bei der Senkung des MS-Risikos ist Ergebnis einer Studie mit 7 Millionen Fällen (US-Militärpersonal), die jetzt in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht wurde.

Danach profitieren vor allem Menschen mit heller Haut und Jugendliche von der immunmodulierenden Wirkung des Vitamin D. Je höher der Spiegel des Serums im Blut (zu ca. 90 Prozent durch Sonnenstrahlen über die Haut gebildet), desto stärker die Schutzwirkung. Alberto Ascherio und sein Team von der Harvard School of Public Health in Boston, USA, stellten fest, dass das Fünftel der Probanden mit den höchsten Vitamin-D-Werten im Vergleich zu dem Fünftel mit den niedrigsten Werten ein um 62 Prozent verringertes Erkrankungsrisiko hatten.

Sonnenmangel ist das Problem

“Die Hauptquelle für das Vitamin D ist die Produktion in der Haut”, erklärt Ascherio. Weil dazu Sonnenlicht benötigt werde, entwickelten viele Menschen im Winter vor allem in unseren Breiten einen Vitamin-D-Mangel.

Was tun im "Vitamin D-Winter"

Diese Studie bestätigt einmal mehr die überragende Bedeutung des "Sonnenschein-Vitamins" für das Immunsystem und die Kontrolle von Autoimmun-Reaktionen. Bereits frühere Studien hatten einen Zusammenhang von Sonneneinstrahlung und MS festgestellt. Je weiter im Süden die Menschen leben, desto geringer ist ihr Risiko, an MS zu erkranken.
Je nördlicher der Wohnort, desto länger der "Vitamin D-Winter" in dem auch bei sonnigem Wetter wenig oder garkein Vitamin D in der Haut gebildet werden kann. Das Vitamin D-Defizit, vor allem am Ende des Winters, begünstigt nicht nur Rachitis und Osteoporose, wie seit langem bekannt, sondern erhöht unter anderem auch das Risiko, an verschiedenen Krebsarten, an Herz-Kreislaufschwäche, Schizophrenie zu erkranken.



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