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Herzinfarkt + Schlaganfall   Datum: Samstag, 29. Dezember 2007
Einleitung:

Risiko Homocystein senken - Vitamintherapie kann doch vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen

Gut für den Blutdruck
LEINSAMEN - Öl ( Flaxseed Oil)

Vitamine können vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen




Inhalt:

Risiko Homocystein senken - Vitamintherapie kann doch vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen

Wenn zuviel Homocystein im Blut ist, kann sich für die betroffenen Menschen die Gefahr einer lebensbedrohlichen Herzkreislauferkrankung um das Neunfache erhöhen. Das ist unbestritten. Ob man dieses Risiko mit der zusätzlichen Gabe bestimmter Vitamine senken kann, wurde allerdings im vergangenen Jahr unter Fachleuten kontrovers diskutiert. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass eine konsequente und hochdosierte Vitamintherapie doch einen guten Schutz vor Schlaganfall und Herzinfarkt bieten kann.

Eigentlich ist Homocystein ein körpereigener Stoff. Er entsteht als Zwischenprodukt im menschlichen Stoffwechsel, ist aber für die Körperzellen extrem giftig und muss deshalb rasch wieder abgebaut oder in weniger gefährliche Substanzen umgewandelt werden. Zuständig für die schnelle und reibungslose Entfernung des Homocysteins sind drei Vitamine: Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin B6.
Ein dauerhafter Mangel an Folsäure sowie den beiden anderen Vitaminen bleibt daher nicht folgenlos. Das Homocystein wird nicht mehr vollständig eliminiert, sein Gehalt im Blut steigt an, die Wände der Blutgefäße werden angegriffen, das Blut gerinnt leichter, es können sich Ablagerungen bilden, die den Blutfluss behindern. Man spricht dann von Arterienverkalkung oder Arteriosklerose. Es liegt nahe, dass eine verbesserte Vitaminversorgung das Problem beseitigen könnte.

Studie in USA sollte Aufschluss bringen

Ob Menschen, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten, durch eine Vitaminbehandlung vor einem Rückfall bewahrt werden können, sollte deshalb in einer großen Studie in den USA geprüft werden. Das Resultat jedoch enttäuschte die hohen Erwartungen, es konnte kein positiver Effekt der Vitamingabe nachgewiesen werden.
Inzwischen haben die Wissenschaftler ihre Studiendaten aber noch einmal einer kritischen Analyse unterzogen und dabei einige Fehlerquellen entdeckt. So war in der Untersuchung nicht berücksichtigt worden, dass dem Mehl in den USA und Kanada bereits seit 1996 standardmäßig Folsäure zugesetzt wird. Niedrige Folsäure-Werte sind in der dortigen Bevölkerung und somit auch in der unbehandelten Kontrollgruppe nur noch selten anzutreffen. Ein sinnvoller Vergleich mit den behandelten Patienten war also kaum möglich. Nicht gut genug kontrolliert worden waren auch die Vitamin-B12-Werte der Patienten. Schaltet man diese Fehlerquellen aus, fallen die Ergebnisse deutlich günstiger für die Vitamintherapie aus. Das Risiko für Schlaganfall und andere Herzkreislauferkrankungen verringerte sich um mehr als 20 Prozent.

Situation in Deutschland

Schätzungen gehen davon aus, dass bei zirka fünf bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung der Homocysteinspiegel den Grenzwert von 10 Mikromol pro Liter überschreitet. Um herauszufinden, ob man selbst zu dieser Risikogruppe gehört, sollte jeder ab 50 beim Arzt eine Homocysteinbestimmung vornehmen lassen, denn etwa ab diesem Alter steigt das Homocystein an. Benötigt wird nur eine kleine Blutprobe. Je nachdem, wie das Ergebnis ausfällt, wird der Arzt entweder Entwarnung geben oder Tabletten empfehlen, die eine Kombination der Vitamine Folsäure, B12 und B6 enthalten. Menschen, bei denen schon Gefäßprobleme bekannt sind, wird der Arzt wahrscheinlich zu einer Intensivtherapie mit Vitaminspritzen raten, weil so das Homocystein möglichst zügig wieder auf unbedenkliche Mengen verringert werden kann.

Gut für den Blutdruck
LEINSAMEN - Öl ( Flaxseed Oil)

Die inneren Werte von Leinsamen sind nicht zu verachten. Lein enthält mehr Omega-3-Fettsäuren als Fisch und wesentlich mehr als das von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Rapsöl. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren wirken vorbeugend gegen Herzinfarkt, senken den Blutdruck und sollen sogar Krebs bekämpfen.
Der Lein wurde 2005 zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die Frauenklinik der Universität Rostock berichtet von einer Versuchsreihe mit Lein in Hinblick auf ein Krebsmedikament. Bei der Behandlung östrogenabhängiger Tumore schnitt die Pflanze recht gut im Vergleich zum derzeit gängigen Medikament Tamoxifen ab. Welche Bestandteile des Leinsamens da vor allem wirken, in welcher Dosierung man sie zu nehmen hat und ob es nicht gleichzeitig gravierende Nebenwirkungen gibt - all das muss noch untersucht werden.
Es gibt noch weitere Beispiele der Heilsamkeit. Während einst Paracelsus das Öl der Leinsamen gegen Katarre empfahl und Hippokrates es gegen Leibschmerzen verabreichte, sollen heute hyperaktive Kind

Vitamine können vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen


Wenn zuviel Homocystein im Blut ist, kann sich für davon betroffene Menschen die Gefahr einer lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Erkrankung um das Neunfache erhöhen. Dies ist eine Tatsache. Doch Vitamine können Schutz bieten.

Ob man dieses Risiko mit der zusätzlichen Gabe bestimmter Vitamine senken kann, wurde in den letzten Jahren von Fachleuten jedoch kontrovers diskutiert. Eine neue wissenschaftliche Studie zeigt nun, dass eine konsequente und hochdosierte Vitamintherapie doch einen guten Schutz vor Schlaganfall und Herzinfarkt bieten kann.

Was ist eigentlich Homocystein? Dieser körpereigene Stoff entsteht als Zwischenprodukt im menschlichen Stoffwechsel, ist aber für die Körperzellen extrem giftig und muss deshalb rasch wieder abgebaut oder in weniger gefährliche Substanzen umgewandelt werden. Zuständig für diese schnelle und reibungslose Entfernung des Homocysteins sind drei Vitamine: Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin B6. Ein dauerhafter Mangel an diesen Stoffen bleibt daher nicht folgenlos. Der Homocysteingehalt im Blut steigt dann an, die Blutgefäße werden angegriffen, das Blut gerinnt leichter und es können sich Ablagerungen bilden, die den Blutfluss behindern. Die Folge ist eine Erkrankung an Arterienverkalkung oder Arteriosklerose. Es liegt also nahe, dass durch eine verbesserte Vitaminversorgung dieses Problem gelöst werden könnte.

Nach einer groß angelegten Studie in den USA mit Schlaganfallpatienten wurden aber Zweifel laut, ob eine Vorbeugung durch eine Vitamintherapie möglich sei. Man berücksichtigte aber in dieser Studie nicht, dass in den USA und Kanada schon seit 1996 dem Mehl standardmäßig Folsäure zugesetzt wird und dort niedrige Folsäurewerte in der Bevölkerung nur noch selten anzutreffen sind. Auch andere Fehlerquellen lagen vor. Aktuelle Analysen zeigen nun, dass bei einer Versorgung mit hoch dosierter Folsäure und B-Vitaminen das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, um bis zu 20 Prozent gesenkt werden kann. Wissenschaftler raten daher besonders Menschen aus Hochrisikogruppen, zu denen Personen mit Bluthochdruck oder hohen Blutfettwerten sowie Diabetiker und Raucher gehören, gezielt mit Vitaminen gegen Homocystein vorzugehen.

Da es schwierig ist, die erforderliche Menge an Folsäure und B-Vitaminen über die Nahrung aufzunehmen, kann man die Versorgungslücke am besten mit Präparaten füllen, die diese Vitalstoffe kombiniert enthalten. Vor dem Gang zur Apotheke oder Drogerie sollte man sich zunächst durch eine Homocystein-Bestimmung beim Arzt Klarheit verschaffen, wie es um das persönliche Risiko bestellt ist. Dieser Test wird allerdings von den meisten Krankenkassen nicht bezahlt. Liegt der gefundene Wert zu hoch, kann der Arzt ihn auch kurzfristig mit einer Intensivtherapie mittels Spritzen, die Folsäure, B12 und B6 enthalten, auf Normalmaß senken oder langfristig entsprechend hoch dosierte Tabletten empfehlen.



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