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Blutzucker+Blutfett   Datum: Dienstag, 22. Januar 2008
Einleitung:

Zimt senkt den Blutzucker und Blutfettspiegel bei Diabetikern deutlich.

Gut für den Blutdruck
LEINSAMEN - Öl ( Flaxseed Oil)

Ein LDL-Wert von unter 100 mg/dl ist gut, weniger als 70 mg/dl ist besser


Der LDL-Wert liegt trotz Therapie meist über 120 mg/dl

US Wissenschaftler der Tufts Universität empfehlen die Myrtillus-Beere



Inhalt:

Zimt senkt den Blutzucker und Blutfettspiegel bei Diabetikern deutlich.


Eine aktuelle Studie belegt, dass Diabetiker von einer Zimteinnahme profitieren
Eine in der renommierten Zeitschrift Diabetes Care erschienene Studie beweist, dass Zimt eine senkende Wirkung auf den Blutzucker- und Blutfettspiegel ausübt. Bereits ein Gramm Zimt senkte in der Studie den Blutzuckerspiegel deutlich, berichten Diplom Ernährungswissenschaftler Michael Pietsch und Diplom Oecotrophologin Heike Laakmann von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen

Den Studienergebnissen des Beltsville Human Nutrition Research Centers zufolge senkte ein in Zimt vorhandener sekundärer Pflanzenstoff den Blutzuckerspiegel. Dabei handelt es sich um eine wasserlösliche Polyphenol-Verbindung (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer), die scheinbar eine ähnliche Wirkung wie Insulin entfalten kann. In der Studie nahm die Blutzuckerkonzentration um 18 bis 29% ab. Die Blutzuckerwerte stiegen nach Beendigung der Studie wieder an. Ebenfalls fand sich ein positiver Einfluss auf die Blutfettwerte.

Der LDL-Cholesterin-Spiegel sank um 7 bis 27%, der Triglyceridspiegel sank um 23 bis 30%, so Pietsch. Somit kann Zimt bei Diabetikern auch einen Beitrag zur Verminderung des kardiovaskulären Risikos leisten. An dieser randomisierten placebokontrollierten doppelblinden Studie nahmen 60 Typ-2-Diabetiker mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren teil, die in sechs Gruppen eingeteilt wurden.

30 Probanden erhielten 40 Tage lang ein, drei oder sechs Gramm Zimt in Kapselform, die anderen 30 Probanden erhielten ein Placebo. Da die Wissenschaftler den positiven Effekt von Zimt bereits bei geringen Mengen von einem Gramm beobachteten, kann die zusätzliche Aufnahme von Zimt für Diabetiker und möglicherweise auch für Menschen mit erhöhten Glucose- und Blutfettwerten empfohlen werden, so Pietsch abschließend.

Daneben erscheint die Einnahme der Spurenelemente Chrom und Zink sinnvoll, da diese ebenfalls den Blutzuckerspiegel senken können. Zum Ausgleich einer diabetesbedingten Unterversorgung, ist die Einnahme von 15 bis 30 mg Zink und 200 bis 400 µg Chrom empfehlenswert.

Eine aktuelle Studie belegt, dass Diabetiker von einer Zimteinnahme profitieren Eine in der renommierten Zeitschrift Diabetes Care erschienene Studie beweist, dass Zimt eine senkende Wirkung auf denausübt. Bereits ein Gramm Zimt senkte in der Studie den Blutzuckerspiegel deutlich, berichten Diplom Ernährungswissenschaftler Michael Pietsch und Diplom Oecotrophologin Heike Laakmann von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen Den Studienergebnissen des Beltsville Human Nutrition Research Centers zufolge senkte ein in Zimt vorhandener sekundärer Pflanzenstoff den Blutzuckerspiegel. Dabei handelt es sich um eine wasserlösliche Polyphenol-Verbindung (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer), die scheinbar eine ähnliche Wirkung wie Insulin entfalten kann. In der Studie nahm die Blutzuckerkonzentration um 18 bis 29% ab. Die Blutzuckerwerte stiegen nach Beendigung der Studie wieder an. Ebenfalls fand sich ein positiver Einfluss auf die Blutfettwerte. Der sank um 7 bis 27%, der Triglyceridspiegel sank um 23 bis 30%, so Pietsch. Somit kann Zimt bei Diabetikern auch einen Beitrag zur Verminderung des kardiovaskulären Risikos leisten. An dieser randomisierten placebokontrollierten doppelblinden Studie nahmen 60 Typ-2-Diabetiker mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren teil, die in sechs Gruppen eingeteilt wurden. 30 Probanden erhielten 40 Tage lang ein, drei oder sechs Gramm Zimt in Kapselform, die anderen 30 Probanden erhielten ein Placebo. Da die Wissenschaftler den positiven Effekt von Zimt bereits bei geringen Mengen von einem Gramm beobachteten, kann die zusätzliche Aufnahme von Zimt für Diabetiker und möglicherweise auch für Menschen mit erhöhten Glucose- und Blutfettwerten empfohlen werden, so Pietsch abschließend. Daneben erscheint die Einnahme der Spurenelemente sinnvoll, da diese ebenfalls den Blutzuckerspiegel senken können. Zum Ausgleich einer diabetesbedingten Unterversorgung, ist die Einnahme von 15 bis 30 mg Zink und 200 bis 400 µg Chrom empfehlenswert.

Gut für den Blutdruck
LEINSAMEN - Öl ( Flaxseed Oil)

Die inneren Werte von Leinsamen sind nicht zu verachten. Lein enthält mehr Omega-3-Fettsäuren als Fisch und wesentlich mehr als das von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Rapsöl. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren wirken vorbeugend gegen Herzinfarkt, senken den Blutdruck und sollen sogar Krebs bekämpfen.
Der Lein wurde 2005 zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die Frauenklinik der Universität Rostock berichtet von einer Versuchsreihe mit Lein in Hinblick auf ein Krebsmedikament. Bei der Behandlung östrogenabhängiger Tumore schnitt die Pflanze recht gut im Vergleich zum derzeit gängigen Medikament Tamoxifen ab. Welche Bestandteile des Leinsamens da vor allem wirken, in welcher Dosierung man sie zu nehmen hat und ob es nicht gleichzeitig gravierende Nebenwirkungen gibt - all das muss noch untersucht werden.
Es gibt noch weitere Beispiele der Heilsamkeit. Während einst Paracelsus das Öl der Leinsamen gegen Katarre empfahl und Hippokrates es gegen Leibschmerzen verabreichte, sollen heute hyperaktive Kind

Ein LDL-Wert von unter 100 mg/dl ist gut, weniger als 70 mg/dl ist besser

Selbst bei KHK-Patienten ist das LDL meist über dem Zielwert / Intensive Therapie ermöglicht niedrige LDL-Werte

Menschen mit einem hohen Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse sollten einen LDL-Wert von unter 100 mg/dl haben, besser sogar noch von unter 70 mg/dl. Diese Werte werden jedoch nur selten erreicht. Beim "Tag des Cholesterins" weist die "Lipid-Liga" darauf hin, daß Menschen mit einem hohen Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall eine konsequente Lipidtherapie benötigen.
Zumindest bis zu einem LDL-Wert von 60 mg/dl gilt: Jede Senkung des LDL-Cholesterins um 40 mg/dl vermindert das Risiko, innerhalb der nächsten fünf Jahre an einer koronaren Herzkrankheit zu sterben, um 19 Prozent - unabhängig vom LDL-Ausgangswert. Das Risiko für einen Schlaganfall sinkt um 17 Prozent, das Risiko für einen Herzinfarkt um über 20 Prozent.
Nachgewiesen wurde dies in 14 großen Statin-Studien mit insgesamt über 90 000 Patienten - sie liefern die besten Argumente für eine konsequente Lipidtherapie. Und in vier großen Interventionsstudien mit über 27 000 Koronar-Patienten wurde belegt, daß selbst der Zielwert von 100 mg/dl für solche Patienten eigentlich noch nicht genügt: Durch eine noch intensivere Lipidtherapie ließ sich in den Studien der LDL-Wert auf 60 bis 70mg/dl senken.
Das Ergebnis: Die Rate schwerer Koronar-Ereignisse innerhalb von zwei Jahren war um 16 Prozent geringer als bei Patienten mit einer konventionellen Lipidtherapie, die damit gerade einmal den Zielwert von 100 mg/dl erreicht hatten. Experten wünschen sich daher für Patienten mit einem hohen kardiovaskulären Risiko LDL-Werte von weniger als 70 mg/dl.

Der LDL-Wert liegt trotz Therapie meist über 120 mg/dl

Doch selbst ein LDL-Wert unter 100 mg/dl scheint für die meisten kardiovaskulären Hochrisiko-Patienten in Deutschland noch immer die Ausnahme zu sein. Nach Daten eines Registers mit über 15 300 Patienten, die nach einem Herzinfarkt oder aufgrund einer instabilen Angina in Reha-Kliniken behandelt wurden, hatten solche Patienten bei der Aufnahme in die Klinik im Schnitt einen LDL-Wert von 122 mg/dl - obwohl der Großteil dieser Patienten (77 Prozent) eine lipidsenkende Therapie erhielt.
In den Kliniken wurde die Lipidtherapie intensiviert - praktisch alle Patienten bekamen einen CSE-Hemmer, 39 Prozent zusätzlich den Cholesterin-Resorptionshemmer Ezetimib. Der LDL-Wert sank damit im Schnitt auf 92 mg/dl. Zwei Drittel der Patienten hatten bei der Entlassung den LDL-Zielwert von unter 100 mg/dl erreicht, bei der Aufnahme waren es gerade einmal 29 Prozent - eine konsequente Lipidtherapie lohnt sich also.
Bei der Lipidtherapie sollte jedoch auch der HDL-Wert nicht vergessen werden: Denn jede Erhöhung des HDL-Spiegels um 1 mg/dl senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse um etwa drei Prozent.

Die wichtigsten Lipid-Zielwerte auf einen Blick160 mg/dl LDL sollten auch dann nicht überschritten werden, wenn das Gesamtrisiko für ein Koronar-Ereignis sehr gering ist. Das ist bei den meisten Menschen ohne KHK, Hypertonie oder Diabetes der Fall. 130 mg/dl LDL ist der Maximalwert bei einem moderaten Risiko. Dazu zählen fast alle Männer über 50 mit einem weiteren Risikofaktor wie Rauchen oder Hypertonie. Nach neuen Studiendaten wäre es jedoch noch besser, solche Personen würden einen LDL-Wert von unter 100 mg/dl erreichen. Unter 100 mg/dl LDL ist ein Muß bei KHK, aber auch für Hypertoniker und Diabetiker mit mehreren weiteren Risikofaktoren. Aufgrund neuer Studiendaten wird in US-Leitlinien für solche Patienten sogar eine LDL-Senkung auf 70 mg/dl als sinnvolle Option betrachtet. Über 40 mg/dl HDL (Männer) und über 50 mg/dl (Frauen) sollten es vor allem bei KHK sein. Je höher der HDL-Wert, um so besser. Unter 150 mg/dl sollte der Wert für Triglyzeride liegen.

US Wissenschaftler der Tufts Universität empfehlen die Myrtillus-Beere

Schlaganfall, Demenz, Tinitus, Infarkt entstehen häufig durch verkalkte und verstopfte Gefässe. US Forscher der Tufts Universität in Boston haben nun herausgefunden, dass Extrakte der Myrtillus-Beeren ein völlig natürliches Putzmittel für die Adern sind.

In einer Untersuchung bei 50 bis 75 Jahre alten Menschen, die täglich Myrtillus-Beeren zu sich nahmen, stellte sich heraus, dass die Gefässe innerhalb von 10 - 12 Wochen von Plaques und Kalk befreit wurden. Dadurch wurden die Herzen besser durchblutet und leistungsfähiger. Ebenso profitierten alle Gehirne davon. Bei den meisten Frauen besserten sich die Venenprobleme und bei einer Vielzahl von Männern stieg die Potenz.

90 % von Tinitus Patienten in einer Arztpraxis in Paris, die über einen Zeitraum von 4 Monaten Kapseln mit dem Extrakt mit Myrtillus Beeren eingenommen haben, erzielten sensationelle Erfolge, weil die Durchblutung des Innenohres wieder messbar zunahm.



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