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Krebs   Datum: Dienstag, 22. Januar 2008
Einleitung:

Positiver Einfluss durch Vitamin D 

Vitamin C macht es Frauen mit Krebs leichter

Studie belegt, dass hohe Dosen von Vitamin E und Beta-Karotin Prostatakrebs reduziert



Inhalt:

Positiver Einfluss durch Vitamin D

Ein Mangel an Vitamin D kann zahlreiche Folgen haben – von der Winterdepression bis zur Osteoporose infolge eines gestörten Kalziumhaushalts. Der menschliche Körper kann das Provitamin – es ist eine Vorstufe für eine Reihe von Hormonen – selbst aus Cholesterin herstellen. Das gelingt ihm allerdings nur durch eine ausreichende Bestrahlung mit UV-Licht. Wenn diese fehlt, muss Vitamin D über die Nahrung – wie etwa Fisch, Eier, Milch, Butter, Innereien – oder ergänzende Präparate aufgenommen werden. Nun haben US-Forscher eine weitere wichtige Funktion von Vitamin D entdeckt.
Die Einnahme von Vitamin D kann das Risiko für mehrere Krebsarten halbieren. Dies geht aus der Analyse nahezu sämtlicher bisher erhobener Studien zum Verhältnis zwischen Vitamin D und Krebserkrankungen hervor. Die Forscher der Universität von Kalifornien in San Diego betrachten die Schutzwirkung des Vitamins als gesichert und empfehlen den Gesundheitsbehörden, verstärkt auf eine Versorgung der Bevölkerung mit dem Stoff hinzuwirken.

Prävention

Die Mediziner werteten 63 Vitamin-D-Studien aus, die von Anfang 1966 bis Ende 2004 veröffentlicht wurden – davon 30 zu Darmkrebs, 26 zu Prostatakrebs, 13 zu Brustkrebs und sieben zu Eierstockkrebs. Sie kommen im "American Journal of Public Health" zu dem Schluss, dass ein Mangel des Vitamins allein in den USA jedes Jahr für mehrere tausend Todesfälle verantwortlich ist. Betroffen sind vor allem Bewohner des relativ sonnenschwachen Nordostens sowie dunkelhäutige Menschen, deren Haut tendenziell weniger Vitamin D bildet.
Zur Prävention empfehlen die Forscher die tägliche Einnahme von 1.000 Internationalen Einheiten (IU) des Vitamins. Dies entspricht etwa der Hälfte der Menge, die die US-Akademie der Wissenschaften als unbedenklich einstuft.
Mädchen, die häufig Pommes frites essen, haben als Erwachsene ein hohes Brustkrebs-Risiko. Das ergab eine Studie der Harvard University nach Befragung der Mütter von 582 Brustkrebs-Patientinnen und von 1.569 gesunden Frauen zur Ernährung ihrer Töchter im Kindesalter. Dabei stellte sich heraus, dass die Brustkrebsrate von Frauen, die als Vorschülerinnen mindestens einmal pro Woche Pommes gegessen hatten, um 27 Prozent höher lag.
Die Forscher vermuten, dass dafür die im Frittierten enthaltenen gesättigten und trans-Fettsäuren verantwortlich sind. Durch die große Hitze entstehe zusätzlich der Krebs erregende Stoff Acrylamid.

Brustkrebs-Eiweiß

Ein neu entdecktes Eiweiß könnte hingegen die Therapie von Brustkrebs verbessern. Würzburger Forscher fanden in Mammakarzinomen das Protein LASP, das für die Ausbreitung der Tumorzellen im Körper, also die so genannte Metastasierung, wichtig zu sein scheint. In gesundem Brustdrüsengewebe wurde das Eiweiß bisher nicht festgestellt, die Forscher wollen nun genauer herausfinden, ob zwischen dem Auftreten von LASP und dem Verlauf der Krankheit ein Zusammenhang besteht.

Vitamin C macht es Frauen mit Krebs leichter

Bei Patientinnen mit Mamma-Ca ist die postoperative adjuvante Behandlung mit hochdosiertem Vitamin C eine effektive und volkswirtschaftlich sinnvolle Ergänzung der konventionellen Therapie. Dieses Fazit hat Dr. Martin Gschwender, niedergelassener Arzt für Naturheilverfahren in München, aus den Ergebnissen einer neuen Studie gezogen.

An der kontrollierten Kohortenstudie haben 788 Patientinnen aller Tumorstadien nach erfolgter Operation teilgenommen. Die onkologische Basistherapie der Prüf- und der Kontrollgruppe war ähnlich. Die Frauen der Verumgruppe wurden meist zweimal pro Woche zusätzlich mit einem hochdosierten Vitamin-C-Präparat behandelt.
Die mediane Therapiezeit betrug 6,8 Monate. Die Nachbeobachtungszeit dauerte mindestens drei Jahre oder bis zum Tod. Primäres Zielkriterium war die Änderung der krankheits- und therapiebedingten Symptome im Zeitraum der konventionellen adjuvanten Therapie.
Bei den Frauen der Vitamin-C-Gruppe war die Rate der unerwünschten Wirkungen durch die konventionelle adjuvante Therapie insgesant signifikant geringer. Signifikant mehr Patienten befanden sich in einem gebesserten Allgemeinzustand (46 : 35 Prozent).
Und signifikant mehr Frauen hatten einen gebesserten Karnofsky-Index zur Beschreibung der Lebensqualität (49 : 24 Prozent). Es berichteten auch mehr Frauen aus der Vitamin-C-Gruppe über ein gebessertes Gesamtbefinden (62 : 38 Prozent). Auch die Zahl der Hospitalisierungen, die Dauer der Hospitalsierung sowie die Notwendigkeit häuslicher Pflege waren reduziert.

In der Vitamin-C-Gruppe war das Risiko für ein erneutes Tumorereignis signifikant geringer, und das rezidivfreie Intervall war länger. Bei der Rate der Fernmetastasen und der Überlebenszeit gab es keinen signifikanten Unterschied. Die Studie lieferte keinen Hinweis dafür, daß Vitamin C das Tumorwachstum fördert - ein Verdacht, der in diesem Zusammenhang immer wieder geäußert wird.

Studie belegt, dass hohe Dosen von Vitamin E und Beta-Karotin Prostatakrebs reduziert

In einer Studie mit knapp 30 000 Männern haben US Forscher einen Nutzen für die Zufuhr von Vitamin E, bei Rauchern oder Personen die in den letzten 10 Jahren Raucher waren, festgestellt.

Je länger die Personen Vitamin E eingenommen haben und je höher die Dosen waren, umso niedriger war die Prostatakrebs-Rate. Bei einer täglichen Vitamin E Zufuhr von 400 IU war sie etwa dreimal niedriger als ohne Vitamine.

Einen Nutzen hatte auch die Beta-Karotin-Zufuhr. Bei täglich 2 mg, war die Prostatakrebs-Rate nur knapp halb so hoch wie ohne Vitaminzufuhr.



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