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Herzkrankheiten   Datum: Dienstag, 22. Januar 2008
Einleitung:

Omega-3-Fettsäure hochdosiert erhöht Statin-Wirkung

Niedrige LDL lebenslang - das schützt vor Koronarerkrankung (KHK)

Omega-3-Fettsäuren - nicht nur gesund fürs Herz!



Inhalt:

Omega-3-Fettsäure hochdosiert erhöht Statin-Wirkung

Zusatz-Therapie bei KHK

Die zusätzliche Therapie mit in Fischöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren in hoher Konzentration ist auch bei KHK-Patienten, die bereits Statine erhalten, von präventivem Nutzen. Japanische Untersucher konnten nun in einer großen Studie nachweisen, daß diese Zusatzbehandlung die Rate der Koronarereignisse signifikant verringert.

In diese JELIS (Japan EPA Intervention Study) getaufte Studie sind in Japan über 18 645 Patienten mit Hypercholesterinämie aufgenommen worden. Alle wurden mit einem Statin in niedriger Dosierung behandelt. Über 9 000 dieser Studienteilnehmer erhielten zusätzlich täglich 1800 mg hochgereinigte
Eicosapentaensäure (EPA) in Kapseln.
Geklärt werden sollte, ob sich durch diese Zusatztherapie die Rate kardialer Ereignisse (plötzlicher Herztod, Myokardinfarkt, instabile Angina pectoris, Notwendigkeit der Revaskularisation) reduzieren läßt.
Nach im Mittel 4,6jähriger Behandlungsdauer betrug die Rate entsprechender Ereignisse in der nur mit Statinen behandelten Kontrollgruppe 3,5 Prozent. In der EPA-Gruppe war sie mit 2,8 Prozent im Vergleich dazu signifikant um 19 Prozent niedriger, wie Studienleiter Dr. Mitsuhiro Yokoyama aus Kobe beim Kardiologenkongreß in Dallas berichtete. Entscheidend für diese Reduktion war das signifikant seltenere Auftreten von instabiler Angina pectoris.
Für die Wirksamkeit war allerdings von Bedeutung, ob die Patienten bereits eine Koronarerkrankung hatten oder nicht. In der Gruppe ohne Anzeichen für eine KHK (n = 14 981) wurde nur eine nicht signifikante Reduktion um 18 Prozent beobachtet. Dagegen profitierte die Subgruppe der Patienten mit dokumentierter KHK (n = 3664) von einer signifikanten Senkung der Rate koronarer Ereignisse um 19 Prozent (von 10,7 auf 8,7 Prozent) durch EPA.
Die Reduktion von LDL um 26 Prozent war in der EPA- und Kontrollgruppe identisch. Yokoyama geht deshalb davon aus, daß der nachgewiesene Nutzen von EPA auf Wirkmechanismen beruht, die von der Lipidsenkung unabhängig sind.

Niedrige LDL lebenslang - das schützt vor Koronarerkrankung (KHK)

Wer zur Minderheit derer zählt, die aufgrund spezifischer Genvarianten lebenslang einen relativ niedrigen LDL-Cholesterinwert haben, kann sich glücklich schätzen: Sein Risiko, eine Koronarerkrankung zu entwickeln, ist äußerst gering.

Daß erhöhte Cholesterinspiegel die Atherosklerose-Entwicklung beschleunigen, weiß fast jeder. Daß die Senkung des Cholesterinspiegels etwa mit Statinen innerhalb befristeter Behandlungszeiträume bei bestimmten Risikogruppen die KHK-Inzidenz verringert, ist durch Studien belegt. Wie aber wirkt sich eine lebenslange Reduktion des Serumcholesterins auf die Entstehung der Koronarerkrankung aus?
Ein Forscherteam um Dr. Jonathan Cohen in Dallas hat kürzlich beim Menschen DNA-Sequenzvariationen eines Gens (PCSK9) entdeckt, die mit erniedrigten LDL-Cholesterinspiegeln assoziiert sind. Die Forscher sahen darin eine gute Möglichkeit, die Auswirkungen einer lebenslangen - weil genetisch bedingten - Cholesterinreduktion prüfen zu können.
In der ARIC-Studie haben die Forscher bei 12 887 schwarzen und weißen Amerikanern innerhalb eines Zeitraums von 15 Jahren in Abhängigkeit vom Gen-Typus die KHK-Entwicklung analysiert (NEJM 354, 2006, 1264). Von den Afro-Amerikanern hatten 2,6 Prozent eine bestimmte PCSK9-Mutation; ihr LDL-Cholesterinspiegel war im Vergleich zu Personen ohne entsprechende Mutation um 28 Prozent niedriger (100 versus 138 mg/dl). Von den weißen Studienteilnehmern waren 3,2 Prozent Träger einer PCSK9-Genvariation, die mit einem um 15 Prozent erniedrigten LDL-Cholesterinspiegel assoziiert war (116 versus 137 mg/dl).
Die Untersucher kamen zu dem Ergebnis, daß die Inzidenzrate für klinische KHK-Ereignisse in beiden Subgruppen mit PCSK9-Genvarianten dramatisch niedriger war, und zwar bei Afro-Amerikanern um 88 Prozent und bei weißen Amerikanern um 47 Prozent - jeweils im Vergleich zu Personen ohne entsprechende Gen-Veränderungen.
Dieser Unterschied in der KHK-Inzidenz ist deutlich ausgeprägter als die KHK-Reduktion, die mit Statinen bei gleicher Cholesterinsenkung in klinischen Studien erzielt wurde. Cohens Team vermutet, daß dies auf die Wirkung eines lebenslang erniedrigten - und nicht erst in späteren Lebensphasen gesenkten - Cholesterinspiegels zurückzuführen ist. Das würde dafür sprechen, möglichst schon in frühen Jahren auf niedrige Cholesterinwerte zu achten. 

Omega-3-Fettsäuren - nicht nur gesund fürs Herz!

Die positiven Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren kann man sich bei bestimmten Erkrankungen zu Nutze machen. So sind beispielsweise die Gefäßerweiterung als auch die Gerinnungshemmung günstige Faktoren für die Prävention von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Omega-3-Fettsäuren fördern die Hirnleistung, da sie die allgemeine Durchblutung steigern und so die Sauerstoffversorgung des Gehirns verbessern. Sie fördern die Gehirnentwicklung und haben positive Effekte auf das Immunsystem. Die entzündungshemmende Wirkung kann man sich bei entzündlichen Erkrankungen beispielsweise bei Rheuma zu Nutze machen.



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