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Gedächtnis   Datum: Dienstag, 22. Januar 2008
Einleitung:

Wenn das Gedächtnis streikt, fehlt manchmal nur Vitamin B12

Ginkgo verbessert Aufmerksamkeit von MS-Patienten

Ginkgo-Extrakt verbessert die Mikrozirkulation


Halten Vitamine Alzheimer - Erkrankungen auf ?


Ginkgo-Extrakt stärkt bei Demenz Hirnleistung




Inhalt:

Wenn das Gedächtnis streikt, fehlt manchmal nur Vitamin B12

Bei Patienten mit kognitiven Einschränkungen lohnt es sich, die bisherige Medikation zu überprüfen / B12-Mangel häufig bei alten Menschen

Bei Patienten mit Verdacht auf eine Demenz sollten Ärzte die Medikation einmal genauer unter die Lupe nehmen. Denn viele gängige Wirkstoffe können die Kognition beeinträchtigen. Auch eine Intoxikation durch Schwermetalle und Lösungsmittel sowie ein Vitamin-B12-Mangel sollten ausgeschlossen werden.
"Es gibt viele Substanzen, bei denen man es nicht vermutet, daß sie zu kognitiven Störungen führen können." Daran hat Privatdozent Dr. Herbert F. Durwen von der Universität Bochum beim Neurologiekongreß in Wiesbaden erinnert. Als Beispiel nannte er Glukokortikoide, Analgetika, Antiasthmatika oder auch Antihypertensiva. Er selbst habe beobachtet, daß Patienten unter einer Behandlung mit einem Antihypertensivum kognitive Einschränkungen entwickelten, die nach Absetzen des Medikaments wieder verschwanden, so Durwen bei einem Symposium des Arbeitskreises Demenz.
Schätzungsweise seien bei ein bis zwei Prozent der Patienten mit Demenz-Verdacht die kognitiven Beeinträchtigungen Arzneimittel-induziert. Der Anteil sei also gering. Doch sollte man zumindest eine Beteiligung von Medikamente an Demenz-Symptomen nicht unterschätzen und die Pharmakotherapie bei Patienten mit kognitiven Einschränkungen kritisch überprüfen, sagte Durwen.
Bekannte Ursachen von kognitiven Einschränkungen sind auch Vergiftungen mit Schwermetallen wie Blei, Quecksilber, Thallium sowie mit organischen Lösungsmitteln - vor allem bei Personen, die beruflich mit solchen Substanzen Kontakt haben oder hatten.
Eine wichtige Ursache von kognitiven Störungen seien Krankheiten, die durch metabolische Störungen ausgelöst werden, etwa eine chronische Hypoglykämie.
Und auch bei einem Vitamin-B12-Mangel könne das Leitsymptom eine kognitive Einschränkung sein. Da in Deutschland besonders ältere Menschen ohne sicheres soziales Umfeld häufig fehl- oder unterernährt seien, lohne es sich hier, die Vitamin-Spiegel in regelmäßigen Abständen zu prüfen, sagte Durwen.


Ginkgo verbessert Aufmerksamkeit von MS-Patienten

Ginkgo biloba kann die Aufmerksamkeit bei Multipler Sklerose (MS) verbessern. Das haben US-Forscher in einer Studie mit 39 MS-Patienten herausgefunden, die aufgrund ihre Krankheit kognitive Einschränkungen hatten.
In der Studie, die jetzt auf einem Kongreß in Miami vorgestellt wurde, erhielten 20 Patienten zwölf Wochen lang täglich 240 mg Ginkgo-Extrakt, 19 erhielten Placebo. Die Patienten wurden Tests unterzogen, mit denen sich Aufmerksamkeit und Dauer für Entscheidungsfindungen überprüfen ließen.
MS-Kranke mit Ginkgo benötigten dafür im Schnitt 24,6 Sekunden, mit Placebo 30,2 Sekunden. Die Differenz entspreche etwa der zwischen 40jährigen und 60jährigen gesunden Teilnehmern solcher Tests, berichten die Forscher.

Ginkgo-Extrakt verbessert die Mikrozirkulation

Pflanzliche Extrakte aus Ginkgo biloba verbessern die kapilläre Durchblutung. Neue Techniken der Intravitalmikroskopie ermöglichen einen Blick auf die feinen Gefäße und so den Nachweis dieses Effektes.
Die Kosmetikindustrie nutzt schon seit längerem computergestützte lasermikroskopische Verfahren, um zum Beispiel die Eindringtiefe von Pflegeprodukten in die Haut zu bestimmen. Mit ähnlichen Methoden kann aber auch die Mikrozirkulation in Nähe der Körperoberfläche untersucht werden, wie Professor Rainer Klopp vom Institut für Mikrozirkulation aus Berlin berichtet hat.
An Mikrogefäßnetzen der Haut und des Darmes verbessert Ginkgo-biloba-Extrakt den Blutfluß und erhöht die Elastizität der Kapillarwände.Dadurch werden die Organe mit mehr Sauerstoff versorgt und lokale Vorgänge der Immunabwehr optimiert", sagte Klopp.
Dies gelte offenbar auch für die Mikrozirkulation in der Leber und im Gehirn, die an ausgewählten Stellen nichtinvasiv untersucht werden kann. So konnten die Berliner Forscher um Klopp zeigen, daß sich abstinent lebende Patienten mit alkoholbedingter Fettleber schneller erholen, wenn sie den hochdosierten Ginkgo-biloba-Extrakt einnehmen.
Auch kardiovaskulären Risikopatienten scheint die Behandlung mit dem Phytotherapeutikum zu nützen. In einer Studie nahmen 36 dieser Patienten zusätzlich zu ihrer Basistherapie zwei Monate lang den Ginkgo-biloba-Extrakt (zweimal 120 mg/Tag) ein. Dadurch verbesserte sich in hirnnahen Kapillaren der venöse Strömungsfluß und es wurden weniger aggregierte Thrombozyten im Blut gezählt.
"Außerdem kommt es mit Ginkgo biloba zu einer besseren Blutverteilung im Kopfbereich", sagte Klopp. In dem untersuchten Gefäßareal stieg die Zahl blutzellperfundierter Knotenpunkte, außerdem wurden höhere Konzentrationen an gefäßerweiternden Gewebshormonen gemessen.
"Die vielen, dem Ginkgo zuzuschreibenden Effekte verzögern vermutlich die Entstehung einer Atherosklerose", so Klopp. Deshalb gehöre der rezeptfrei erhältliche Pflanzenextrakt zur eigenverantworlichen Prävention kardio- und zerobrovaskulärer Krankheiten


Halten Vitamine Alzheimer - Erkrankungen auf ?

Studien weisen darauf hin, dass ein Mangel an bestimmten Vitaminen das Alzheimer-Risiko erhöht. Vielleicht, so hoffen Wissenschaftler, könnten Vitamine sogar eine vorbeugende Wirkung gegen die Erkrankung haben.
Nach Meinung des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) geht von Vitamin-Defiziten ein nicht zu unterschätzendes Risiko für degenerative Prozesse im Gehirn aus. So treibe beispielsweise ein Mangel an den Vitaminen Folsäure, B12 oder B6 die Blut-Konzentration der toxischen Aminosäure Homocystein in die Höhe, die das Alzheimer-Risiko erhöht.

Der sogenannten Rotterdam-Studie zufolge treten Alzheimer-Fälle außerdem umso häufiger auf, je geringer die Aufnahme an Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin ist. Diese Vitamine verhindern schädliche Oxidationen im Körper. Oxidativer Stress kann im Gehirn den Untergang der Nervenzellen fördern. "Die Bedeutung einer gesunden, vitalstoffreichen Ernährung sollte daher in der Prävention der Demenz nicht unterschätzt werden", warnen die Wissenschaftler von der GfB.

Die Wirkmechanismen einiger vitaminähnlicher Substanzen stellen sogar viel versprechende therapeutische Effekte bei Alzheimer in Aussicht: "Neueren Erkenntnissen zufolge hemmt eine fettlösliche Vorstufe vom Vitamin B1, das Benfotiamin, wirksam die Bildung toxischer Advanced Glycation Endproducts (AGEs)", erklärte der Gießener Endokrinologe Prof. Hilmar Stracke.

AGEs sind verzuckerte Eiweißmoleküle, die wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Entstehung spielen: Hohe AGE-Konzentrationen befinden sich in den senilen Plaques der Gehirne von Alzheimer-Patienten. Dort aktivieren sie eine Kaskade schädlicher Reaktionen und tragen so schließlich zur Zerstörung der Nervenzellen bei. Der Biofaktor Benfotiamin, ein bewährter Wirkstoff bei diabetischen Nervenleiden (Polyneuropathien), aktiviert ein körpereigenes Enzym, welches der Bildung aggressiver AGEs effektiv entgegenwirkt.

Auch die Alpha-Liponsäure, eine vitaminähnliche Substanz, die ebenfalls seit vielen Jahren erfolgreich in der Behandlung diabetischer Nervenschäden eingesetzt wird, könnte ersten Hinweisen zufolge, das Voranschreiten der Alzheimer-Demenz möglicherweise aufhalten.

Folsäure hält Senioren geistig fit

Für Schwangere gehört Vitamin B9 fast schon zur Standard-Versorgung. Doch auch alte Menschen können offenbar von einer Extra-Portion Folsäure profitieren.

Schwangere nehmen schon jetzt häufig neben der normalen Nahrung zusätzlich Folsäure in Tablettenform ein - denn bei einem Mangel dieses Vitamins drohen dem Embryo Störungen in der Entwicklung.

Von einer Extra-Portion Folsäure könnten auch Senioren profitieren, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus dem Fachmagazin The Lancet (2006, 369:208-216).

Offenbar kann das Vitamin älteren Menschen helfen, geistig aktiv zu bleiben.

Die Niederländerin Jane Durga von der Universität Wageningen und ihrer Kollegen teilten über 800 Studienteilnehmer - alle zwischen 50 und 70 Jahre alt - in zwei Gruppen ein, die über drei Jahre entweder täglich ein Placebo oder 800 Mikrogramm Folsäure zusätzlich zur Nahrung erhielten.

Die Studienteilnehmer hatten alle eine erhöhte Konzentrationen der Aminosäure Homocystein im Blut. Folsäure ist am Abbau dieser Aminosäure beteiligt.

Nach drei Jahren setzten die Wissenschaftler dann schon bekannte Testverfahren ein, um Gedächtnis und die Aufnahme- und Reaktionsfähigkeit der Teilnehmer zu testen.

Das Ergebnis: Die Folsäure-Gruppe schnitt signifikant besser ab als die Placebo-Gruppe. Eine zusätzliche Einnahme von Folsäure über einen Zeitraum von drei Jahren, folgern die Autoren, verbessert Bereiche der kognitiven Funktion, die tendenziell im Alter abnehmen.

Bisher war die Folsäure besonders bei Schwangeren ins Blickfeld geraten denn dem Embryo drohen schwere Schädigungen, beispielsweise ein offener Rücken, falls die Versorgung mit Folsäure zu gering ausfällt. Eine repräsentative Untersuchung von 1998 - der Ernährungssurvey - hatte gezeigt, dass 91 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer weniger als die empfohlene Menge an Folsäure zu sich nehmen.

Diese Sachlage hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) 2005 dazu geführt, für Deutschland eine Zugabe von 140 Mikrogramm Folsäure auf 100 Gramm Mehl zu empfehlen und gleichzeitig die bisher vorhandenen speziellen Folsäure-Zusätze beispielsweise in Milchprodukten und Multivitamingetränken abzuschaffen, damit es bei niemandem zu einer Überversorgung kommt.


Ginkgo-Extrakt stärkt bei Demenz Hirnleistung


Eine Therapie mit einem Spezialextrakt aus Ginkgo biloba kann die kognitive Leistung bei Demenz-Patienten verbessern. Das bestätigt eine Studie mit 400 Teilnehmern.

Von den Patienten hatten 214 eine Alzheimer-Demenz und 181 eine vaskuläre Demenz. Die Teilnehmer wurden 22 Wochen lang mit Placebo oder dem Ginkgo-biloba-Extrakt EGb 761® (Tebonin®) behandelt, und zwar mit 240 mg täglich. Das hat Professor Ralf Ihl aus Köln berichtet.

Im Schnitt erreichten die Teilnehmer der Verum-Gruppe zu Beginn einen Wert von 15,6 Punkten mit dem Syndrom-Kurztest (SKT), in der Placebogruppe waren es 15,4 Punkte. Der Test reicht bis 27 Punkte (schwere Demenz), kognitive Auffälligkeiten beginnen bei 4 Punkten, sagte Ihl auf einer Veranstaltung vom Unternehmen Dr. Willmar Schwabe. Primärer Endpunkt der Studie war der SKT-Wert nach 22 Wochen.

Das Ergebnis: Mit Placebo hatte der SKT-Wert um etwa 1,3 Punkte zugenommen, mit dem Extrakt dagegen um etwa 3,3 Punkte abgenommen. Der Unterschied von etwa 4,6 Punkten war statistisch signifikant, so Ihl. Über 50 Prozent der Patienten hatten auf die Therapie mit dem Extrakt angesprochen, definiert als Abnahme des SKT-Wertes um mindestens vier Punkte. Mit Placebo waren es weniger als fünf Prozent, die dieses Ziel erreichten.

Auch Verhaltensauffälligkeiten gingen mit der Ginkgo-Therapie zurück: Gemessen mit dem Neuropsychiatrischen Inventar (NPI, maximal 144 Punkte bei schwersten Störungen) minderte sich der Wert mit dem Extrakt um knapp fünf Punkte, mit Placebo nahm er dagegen um etwa einen Punkt zu. Der Unterschied von sechs Punkten war ebenfalls signifikant. Unerwünschte Wirkungen traten mit dem Ginkgo-Extrakt nicht häufiger auf als mit Placebo, so Ihl.



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